Montag, 28. Juni 2010

Das fertige Video

Hier noch der Youtube-Link zu unserem fertigen Video:
http://www.youtube.com/watch?v=Tka4LjhXFec

Montag, 21. Juni 2010

The Final Cut and the Rendering

Der Vorhang ist gefallen, der letzte Schnitt ist getan und man sollte doch meinen: This is it.
This is it aber nur fast.
Tatsächlich stellte sich das exportieren des Filmes wesentlich schwieriger dar als gedacht.
Nach vielen unbefriedigenden Renderveruschen, die im Endergebnis nicht die gewünschte Qualität brachten, halfen uns mehrer Tutroials im Internet weiter, in denen erklärt wurde wie man mit Hilfe des Composers die Videos direkt optimal für DVD Studio Pro 4 rendert.
Ferner benötigten wir einiges an Einarbeitungszeit um uns mit DVD Studio Pro 4 vertraut zu machen. Wenn man allerdings einmal das System, welches dahinter steckt verstanden hat, ist es im Grunde recht simpel und bietet sehr viele Möglichkeiten um ein wirklich professionelles DVD-Menü zu erzeugen.

Auf dem Bild sieht man zum Beispiel die Verlinkung der verschiedenen Videos mit den Menüs etc.
Schade war jedoch, dass DVD Studio Pro 4 mit dem Format unserer Interviews (zusehen hier im Blog) nicht einverstanden war und sie mit den Worten: "nicht kompatibel" zurückwies.
Wir haben auf unserer DVD nun die 100 Sekunden-Version unseres Videos gepackt, sowie den Director´s Cut, bei dem man das Video in vollen Zügen genießen kann.

Letztlich bleibt vielleicht noch zusagen, dass uns das Projekt sehr viel Spaß bereitet hat, aber man darf absolut nicht unterschätzen, wie viel Zeit Anspruch nimmt. Besonders dann, wenn man sich in jedes Programm ersteinmal einarbeiten muss. Das kann viele Nerven kosten, gerade dann, wenn man hinter feststellt, wie leicht es doch eigentlich ist. Eine Erfahrung, die wie immer wieder gemacht haben.
Schlussendlich und ich denke ich spreche im Namen aller GoldMedalKids, würden wir es immer wieder tun.
Wahrscheinlich war das nicht das Letzte, dass ihr uns gehört habt.

In diesem Sinne

Die GoldMedalCrew.

Postproduktion - DVD Inlay


So wir befinden uns nun im Endstadion unseres Projektes und was darf bei einer vollkommenen Filmproduktion nicht fehlen??


-Jaa das DVD Inlay!!








man erstellt in Illustrator eine Vorlage mit den richtigen Maßen, übernimmt mit dem "Pipetten"-Instrument die Farben des Originals und lässt seiner Kreativität freien Lauf.
Dann noch zwei Bilder einfügen und einen kleinen Text verfasst und das Projekt wirkt direkt noch einen Schritt professioneller.


Done....

2.Drehtag Fotodokumentation

Unser Art Director frühstückt ausgiebig
Set im Who´s Perfect von hinten
Auf der Suche nach der richtigen Einstellung
Relax #1
Unser Hauptdarsteller sonnt sich im Rampenlicht
Chucks und Anzug!? -Als Barney S. darf man alles-
...
Fauler Tontechniker

Set aus dem Blickwinkel des Darstellers
Maniac!
Beten für Weltfrieden und erfolgreichen Drehtag
Schutzhelm gegen Diebstahl geistigen Gutes der GMK
Fettflecken auf 2000€ Tisch
Relax#2

Interview R.Feldmann
Interview L.Quilitz

Relax #3

Interview S.Born

Postproduktion - Internetseiten Erstellung

Für unseren Film, brauchen wir drei Webseiten, die von unserem Protagonisten Barney verwendet werden um seine Opfer zu täuschen.

Dazu haben wir die Vorlagen aus der original Szene heruntergeladen und müssen im Anschluss nur die bestehenden Bilder gegen die von unserem Darsteller austauschen!

Zunächst radiert man das vorhandene Bild vollständig weg ( wichtig falls die zu vertauschenden Bilder nicht die gleiche Größe haben)
Im zweiten Schritt benutzt man das "pipetten" Instrument um den radierten Teil mit der sonstigen Hintergrundfarbe zu füllen. Jetzt nur noch das neue Bild auf die passende Größe skalieren und fertig.

Sonntag, 20. Juni 2010

'Behind the scenes'

Hier unser 'Behind the scenes' Video...

Viel Spaß damit:

Das 100 Sekunden-Problem

Der Rohschnitt unseres Filmes ist soweit fertig und in seinen 2 Minuten und 20 Sekunden eigentlich perfekt. Eigentlich denn unsere Vorgabe lautet ganz klar: 100 Sekunden.
Natürlich könnte man jetzt ausgiebig darüber diskutieren ob das künsterlisch wertvoll ist.
Aber Vorgabe ist Vorgabe und deswegen haben wir uns bei unserem letzten Treffen mit der schwierigen Frage auseinander gesetzt wie man den Film zusammen schneiden kann, ohne das Sinn und Witz verloren gehen. Das war nicht leicht, weil wir uns eigentlich so nah wir möglich an der Vorlage orientieren wollten. Wir haben allerdings nach langer Überlegung und hitzigen Debatten einen ganz ordentlichen Kompromiss gefunden, mit dem wir alle Leben können.

Diesen Montag planen wir uns ein letztes Mal mit dem Film zu beschäftigen um das DVD-Menu zu bauen und nochmal mit verschiedenen Einstellungen den Film zu rendern, um an Ende ein vernünftiges Ergbenis zu erhalten.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Schneiden mit FinalCut

Das Arbeiten mit FinalCut

Es ist Mittwoch und Köln verliert sich in einer warmen Dunstglocke. Vor gut einer Woche sah es bei uns kaum besser aus, da auch wir Gefahr liefen, uns in einer Dunstglocke der verwirrenden Fehlermeldungen, Timecodeproblemen und widersprüchlichen anmutenden Ratschlägen zu verlieren. Da dies nicht geschehen ist und wir am Ende unser gesammeltes Videomaterial überspielt haben, beginnt Heute die "richtige" Arbeit mit Final Cut.

Frust kommt nur ganz am Anfag auf als uns der Mac mitteilt, dass unsere gespeicherte Datei leider zu neu sei um sie laden zu können. Wir wechseln den Mac, der uns danach entführt, in die wunderbare digitale Welt. FinalCut ist nicht einfach, aber mit der Zeit eröffnen sich einem die etlichen Möglichkeiten die einem das Programm bietet. Einige von uns haben schon Erfahrungen gesammelt im Bereich des Videoschnitts, allerdings meistens mit sehr "nutzerfreundlichen" Programmen.

Vielleicht lässt sich das Schneiden mit Auto fahren vergleichen. Es ist am Anfang nicht einfach, doch mit der Zeit geht einem die Bedienung fast automatisch von der Hand.
"Nutzerfreundliche" Programme wie VideoDeluxe fahren mit Automatik, sie sind nicht schwer in der Handhabung, aber wirkich frei in der Gestaltung ist man nicht. Mit FinalCut dagegen kann man den Motor noch richtig aufheulen lassen.
Bei uns war das zum Beispiel der Fall, als wir Standbilder "bewegen" wollten sprich hinein- und hinauszommen mussten. Bei FinalCut bieten sich hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bei Tempo, Größe, Loop usw.
Und diese Erkenntnis gilt für viele andere Effekte ebenfalls.

Da unser Video sich ja so exakt wie möglich dem großen Vorbild (http://www.youtube.com/watch?v=XgPWFPJmqiw) ähneln sollte, war es für uns die größte Herausforderung, unser Material so auszuwählen und zu schneiden, um im Ergebnis die größte Annäherung ans Original erzielen zu können.


Auch am Donnerstag herrschen Luftbedingungen, wie im Sommer in Singapur. Doch der Fertigstellung unseres Rohschnitts steht das nicht im Wege. Nun können wir uns den vielen kleinen und größeren Problemen widmen, die wir noch zu bekämpfen haben. Das Größte ist ein allgegenwertiges Rauschen im Dialog zwischen Lorenzo und Shelly. Für das nächste Video wissen wir, dass man penibel auf den Sound achten sollte und dass das Onboard-Mikrofon nicht mit aufnehmen darf, will man nicht das Surren der DV-Kassette im Hintergrund hören. Die erfolgreiche Bekämpfung wollen wir noch sekundär schildern.
Ferner beschäftigte uns die Frage, ob die Übergänge/Schnitte, wie wir sie gesetzt hatten, noch optimiert werden könnten. Muss man immer den Mund sehen von demjenigen sehen der spricht? Oder ist ein erstaunter Gesichtsausdruck eine gute Alternative?

Einige weitere Fragen müssen wir bei nächsten und und vorraussichtlcihen letzten Schnittag noch klären. Audio-Mastering, Intro-Outro?, Abspann? DVD-Menu? Wie klappt das rendern?

Es gibt also noch einiges zu lösen, doch ein großes Ereignis lässt seine Silhouette am Horizont erahnen:

Der Final Cut.

Dienstag, 8. Juni 2010

Dokumentation und Bestandsaufnahme

Wir stecken gerade mitten in der Postproduktion unseres Videos, welches wir wahrscheinlich bis Freitag fertiggestellt haben sollten. Ein ausführlicher Bericht über unsere Erfahrungen mit Finalcut folgt dann unverzüglich.
Gleichzeitig sind wir nun endlich dazu gekommen, unsere Ablaufdokumentation zu digitalisieren.
Für bessere Qualität einfach auf die Bilder klicken.


Postproduktion:


Produktion:



Vorproduktion

Konzeptionsohase:

GoldMedalKids Hot Stuff

Dieses Video ist vorläufig das letzte unserer Interview-Reihe.
Also last but not least: Robin Feldmann

Mittwoch, 2. Juni 2010

Beginn der Post-Production

Am heutigen Mittwoch haben sich die Gold Medal Kids zum Anstoß der Post-Production ihres Projektes "Lorenzo von Matterhorn" zusammengefunden.

Der Plan ist, geeignetes Bild- und Videomaterial zu sichten und mit dem Schneiden zu beginnen.
Final Cut Pro hat uns anfänglich ein paar Probleme bereitet, (natürlich nur auf Grund fehlender MAC-Erfahrungen ;) ) die nach kurzer Zeit professionell überwunden wurden.

Copter @ work

Des weiteren wurden die Internet Suchergebnisse für Lorenz von Matterhorn mit Hilfe von Illustrator erstellt und zusammengeflickt.

Bis dahin

Dienstag, 1. Juni 2010

GoldMedalKids Hot Stuff

Und wir präsentieren das nächste Interview aus unser GoldMedalKids Hot Stuff Reihe.
Heute: Lukas Quilitz

Sonntag, 30. Mai 2010

GoldMedalKids Hot Stuff

Wir präsentieren das nächste Interview aus unser GoldMedalKids Hot Stuff Reihe.
Heute: André Tillmann


Freitag, 28. Mai 2010

GoldMedalKids Hot Stuff

Ab heute präsentieren die GoldMedalKids ihre "Hot Stuff" Reihe.
Spannende Hintergundinformationen zu Dreharbeiten und anderen Aktivitäten werde als Videos veröffentlicht.
Wir starten mit einer höchst informativen Interview-Reihe, um euch die Köpfe zu zeigen, die hinter den GoldMedalKids stecken.
Heute: Basti Born

Trailer

Dienstag, 25. Mai 2010

2.Drehtag

So, morgen ist es soweit unser zweiter und letzter Drehtag steht an!

hier kurz der Drehplan und weitere Infos für morgen.

Datum: 26:05.10
Einstellung: Halbtotale auf Barney am Schreibtisch
Text/ Ton: für diese Szene nicht nötig, der gesamte Text kommt aus dem "Off"
Länge: ca 30 Sekunden

(leider kann man bei Blogger keine Tabellen erzeugen)


WEITERE INFORMATIONEN!

Treffpunkt: 11:00 Uhr Weyerstraße

Drehort: Who`s perfekt Designermöbelhaus - www.whos-perfect.de - Hohenstaufenring 34

Stabliste:
Produktionsleiter:
Dennis Greven
Aufnahmeleitung:
Giovanna Gammersbach
Regie:
Robin Feldmann
Licht / Lichttechnik:
Andre Tillmann
Kameramann:
Sebastian Born
Director of Photography:
Patrick Wetzlar
Darsteller:
Lukas Quilitz (Barney)
Kinderbetreuung / Catering : Gregor Dienst

Equipment: Wir verwenden die gleichen Geräte wie beim ersten
Dreh ( siehe Eintrag "Dispo-Liste" vom 03.05.10) , zusätzlich
benötigen wir einen Laptop als Requisite.



bis morgen!

Mittwoch, 19. Mai 2010

Erfahrungsbericht: Fotografie

Wie auch schon in unserem "Erfahrungsbericht: Lichttechnik" beschrieben, wurde nicht jede einzelne Aufgabe am Set nur von einer Person erledigt. Ich habe mich darauf spezialisiert die gesamte Situation am Set auf Bildern festzuhalten. So konnte ich mir durch eine gewisse Distanz eine sehr genaues Bild von der Herangehensweise aller Beteiligten machen.

Mir stand eine Nikon D100 zur Verfügung, mit der ich mich zuerst einmal vertraut machen musste, speziell weil es an unserem Set sehr dunkel war und wir mit unseren Multiblitz Aggregaten mächtig Licht erzeugt haben. Die Lichtaggregate waren mit meiner Kamera gekoppelt, wodurch sie beim fotografieren ausgelöst wurden. Doch nach kurzer Erprobungsphase konnte das Ganze starten.

Während meiner "Fotodokumentation" habe ich interessante Erkenntnisse gewonnen . Trotz unserer eher minderstark ausgeprägten Erfahrung an Dreharbeiten wurde ein erstaunlich hoher Grad an Professionalität an den Tag gelegt. Neben einer perfektionistischen Selbsterwartung unserer Protagonisten verlieh auch die Technik den Eindruck das erfahrende Hasen am Werk sind. Das Licht wurde schnell aufgebaut, justiert und abgestimmt, die Kamera eingestellt und das Mikro positioniert und dann konnte es auch schon heißen: "Klappe die erste...Action" Bereits nach kurzer Zeit stand die erste Szene. Doch im Anschluss haben wir sie noch weitere 4 Mal wiederholt, was größtenteils an der Selbstkritik unseres Barney Stinson lag :)

Im Großen und Ganzen sind unsere Dreharbeiten absolut positiv verlaufen. Ich freue mich auf den nächsten Mittwoch Jungs.

Greetz

Dienstag, 18. Mai 2010

Drehtag 2

Termin sowie Location für den zweiten Drehtag stehen fest!

Mittwoch den 26.05. werden wir erneut zusammenkommen, diesmal in den Räumen des Who`s Perfect Stores in Köln, um unsere Dreharbeiten abzuschließen.
In den Ausstellungsräumen dieses Möbelgeschäfts haben wir die passende Szenerie - ein modernes Wohnzimmer - für unsere zweite Szene gefunden, und in Absprache mit dem Filialleiter besagten Termin ausgemacht.

http://www.whos-perfect.de/designermoebel/wohndesign.html

Eine genaue Auflistung der Arbeitszeiten und der entprechenden Honorarzahlungen macht natürlich erst dann Sinn, wenn der Auftrag komplett ausgeführt ist und die Dreharbeiten abgeschlossen sind.

Dienstag, 11. Mai 2010

Erfahrungsprofil: Die Rolle der Shelly

Genau wie meinem Schauspielkollegen Lukas alias Barney hat es mir sehr viel Spaß gemacht die Rolle der Shelly zu spielen und mit dem Team zusammen zu arbeiten.

Für mich persönlich war es eine große Herausforderung, auf Kommando eine andere Person zu spielen und die „Shelly“ in mir zum Leben zu erwecken. Dabei immer auf die richtige Körperhaltung, Stimmlage, Mimik und Gestik zu achten, war nicht immer einfach und erforderte hohe Konzentration.
Ich erinnere mich speziell an eine Szene, in der ich Barney mit einem einfachen „Ja, bitte“ zeigen sollte, dass ich hin und weg von ihm bin und mit ihm sofort Kaffee trinken gehen möchte. Erst nach mehreren Anläufen habe ich gespürt, was ich ausdrücken soll und wie ich es spielen muss.

Zusammenfassend denke ich, dass wir an unserem ersten Drehtag schnell gemerkt haben,
dass ein Film nicht einfach „mal nebenbei“ entsteht und neben technischen Erfordernissen wie z.B. das Anpassen der Lichtverhältnisse und der Kameraposition eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten maßgeblich ist.

An dieser Stelle, auch ein großes Dankeschön an unsere Statistinnen.

Ich freu mich auf unseren nächsten Drehtag,
Giovanna

Montag, 10. Mai 2010

Die "harte" Arbeit als Schauspieler

Es war und ist mir eine große Ehre keinen geringeren als Barney Stinson spielen zu dürfen. Von Ihm stammt neben vielen Aufreißerstorys auch der Satz: "Wie oft soll ich euch das noch sagen? Der einzige Unterschied zwischen meinem Leben und einem Porno? Mein Leben ist besser ausgeleuchtet!" Man könnte meinen ein flacher Witz auf Kosten einer hart arbeitenden Berufsgruppe, aber während den Dreharbeiten wurde mir klar, hinter dem Witz steckt mehr, nämlich dann, wenn man weiss, wie aufwendig die Ausleuchtung eines Sets sein kann.

Ich habe schon häufiger Viedeos gedreht, für die Schule, für die Familie, zum Spaß mit Freunden, im Grunde fast alles was man auf Amateurbasis so machen kann. Aber mit viel Licht, Reflektoren und Richtmikrofon? Das war neu. Neu war damit auch eine ganz andere Erwartungshaltung an den Schauspieler. Bei früheren Videos ging es nur ums Schauspielern und die Kamera lief nebenbei und hat aufgezeichnet. Noch fokussierter war es in der Theater AG meiner Schule, wo es ausschließlich um das Spielen an sich ging. Das alles änderte sich mit der einsetzenden Professionalisierung bei unserem Videodreh. Das "spielen" alleine reichte nicht mehr, wichtiger war: Wie sieht das alles auf der Kamera aus und wie hört es sich? Passt der Bildausschnitt, wie viel darf ich mich bewegen, sind die Gesichtsausdrücke zu übertrieben und vor allem: Bin ich richtig ausgeleuchtet? Das alles nahm viel Zeit in Anspruch, Zeit die aufjedenfall richtig investiert ist, aber auch gleichzeitig langes warten und eine enorme fokussierung auf den Moment bedeutet, in dem gedreht wird. Klar klappt nicht alles beim ersten Mal, aber wenn man 10mal hintereinander seinen Einsatz verpasst, kann die Stimmung am Set schnell ungemütlich werden. Mir ist sowas natürlich nicht passiert. Aber ich habe gelernt: Schauspielerei ist harte Arbeit, die aber bei einem so coolen Team richtig viel Spaß macht. Hallo, ich habe den ganzen Tag in nem Pub verbracht und Frauen angegraben? Wer bekommt sonst dafür eine Note an der Uni?

Gruß Lukas Quilitz
aka Barney Stinson

Kurzprofil: Lichttechnik

Vorab: Da wir GoldMedalKids so ziemliche Allrounder in der Medienbranche sind, hat jeder am Set verschiedenste Aufgaben erfüllt. Selbst die Schauspieler standen bei Lichtfragen auch mal hinter der Kamera um ihre Meinung beizutragen. Mein Beschäftigungsfeld beim 1.Dreh war primär die Lichttechnik.

Da das RFH-Medienzentrum leider nicht über die Lichtaggregate verfügt die für unseren Dreh von Nöten gewesen wären, hab ich 3 Lichtaggregate meines Vaters zur Verfügung gestellt.
Es handelt sich hier um Multiblitz Aggregate der Serie Variolite Compact 1800 mit einer Leistung von 650 Watt. Dazu 3 Stative, 2 Black boxen und 1 Reflektor Schirm.
Das Licht lässt sich durch einen Regler auf verschiedene Helligkeitsstufen einstellen. Durch die Black Boxen bekam das Licht eine natürliche Wärme, da das grelle Licht einen Weißfilter durchleuchtet. Das dritte Aggregat beleuchtete das Set indirekt mit einem Schirmreflekor um ebenfalls ein natürliches Licht zu suggerieren.
Nach einigen Versuchen(1 1/2 Std.) hatten wir endlich das "perfekte" Licht für unsere erste Einstellung. Mit jeder nun folgenden Einstellung gewannen wir ein Gefühl für das positionieren der Aggregate und einstellen der Lichtintensität.
Einziges "Fiasko" bei unserem sonst erfolgreichen Dreh war die Set Abstimmung, nachdem wir uns im vorderen Teil der Location (im Jameson Pub) eingerichtet hatten bekamen wir von der Bar-Managerin gesagt, dass wir doch vielleicht besser im hinteren Teil der Pubs drehen sollten.
So mussten wir alles Equipment nochmal ab-und aufbauen.
Im Großen und Ganzen aber wurde der Dreh von allen Beteiligten professionell durchgeführt und das von uns bis dato gesichtete Material sieht vielversprechend aus.

Gruß
André Tillmann

Sonntag, 9. Mai 2010

Offizielles GMK Logo

Ladies and Gents,
das Voting ist beendet und die 'Gold Medal Kids' haben ihr offizielles Logo.
Die No.2 hat das Rennen gemacht und ist mit 56% an der Spitze gelandet,
hier ist es für euch noch mal in voller Pracht.Post scriptum:
Ein dickes DANKE für alle die sich die Mühe gemacht haben unseren Blog zu besuchen um abzustimmen.

Samstag, 8. Mai 2010

1. Dreh Fotodokumentation

Ausdruck des Storyboards und Drehbuch



Kurze Einführung durch Herrn Jezewski in die Kamerahandhabung


Das Team ist Wind&Wetter fest

Aufbau der Licht-Aggregate(Leider noch am falschen Set)

Starfotograf R.Feldmann @ Work

Wir erfahren den Setwechsel

Set gewechselt, aufgebaut...es kann gedreht werden!

"Behind the scenes"

Weißabgleich rettete uns den A****

Zu hell zu dunkel!?!

Uuuund...Action!

Ton-und Kameramann zugleich!Naturtalent?

Besprechung der nächsten Aufnahme

Barney&Shelly: nicht nur vor der Kamera ein Dreamteam

Irish Chic!

Set in voller Pracht#1

Selbst ist der Mann...Notiz ans GMK-P Team: nächstes mal Gaffa Tape nicht vergessen

Set in voller Pracht #2

Tontechniker brauchen gute Ohren

Stillleben à la GoldMedalKids

Aggregatkoffer
Nach 6 Stunden Dreh endlich fertig!
Danke an alle Beteiligten