Genau wie meinem Schauspielkollegen Lukas alias Barney hat es mir sehr viel Spaß gemacht die Rolle der Shelly zu spielen und mit dem Team zusammen zu arbeiten.
Für mich persönlich war es eine große Herausforderung, auf Kommando eine andere Person zu spielen und die „Shelly“ in mir zum Leben zu erwecken. Dabei immer auf die richtige Körperhaltung, Stimmlage, Mimik und Gestik zu achten, war nicht immer einfach und erforderte hohe Konzentration.
Ich erinnere mich speziell an eine Szene, in der ich Barney mit einem einfachen „Ja, bitte“ zeigen sollte, dass ich hin und weg von ihm bin und mit ihm sofort Kaffee trinken gehen möchte. Erst nach mehreren Anläufen habe ich gespürt, was ich ausdrücken soll und wie ich es spielen muss.
Zusammenfassend denke ich, dass wir an unserem ersten Drehtag schnell gemerkt haben,
dass ein Film nicht einfach „mal nebenbei“ entsteht und neben technischen Erfordernissen wie z.B. das Anpassen der Lichtverhältnisse und der Kameraposition eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten maßgeblich ist.
An dieser Stelle, auch ein großes Dankeschön an unsere Statistinnen.
Ich freu mich auf unseren nächsten Drehtag,
Giovanna
1 Kommentar:
Die Erfahrungsberichte sind sehr schön. Auch die Fotoreihe zu den Dreharbeiten. Dennoch sollten Sie auch an die "offizielle" Seite denken. Berichten Sie Ihrer Geschäftsführung (z. B. wegen der Honorarabrechnung), wer wann wo wie lange was getan hat. Das bleibt bis jetzt noch intransparent.
H. R.
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